Zukunftsmusik: Was vor gar nicht allzu langer Zeit noch so geklungen hat, ist heute allgegenwärtig in unserem Alltag. Das gilt für die mp3-Technik ebenso wie für hochauflösende Plasmabildschirme, das gilt für Leuchtdioden, die uns sparsam und zugleich hocheffizient ein Licht aufgehen lassen, ebenso wie für leistungsstarke Miniatur-Sensoren, die das Autofahren sicherer und unsere Handys und Laptops benutzerfreundlicher machen.
All diese Entwicklungen haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet mit dem „Deutschen Zukunftspreis“. Sie stehen für einen Erfindungsreichtum, der dazu beiträgt, das Leben der Menschen zu verbessern, neue Arbeitsplätze zu schaffen und unseren Wohlstand zu sichern. Sie stehen für einen Fortschritt, der den Menschen dient.
Und genau darum geht es dem Deutschen Zukunftspreis, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation: zu zeigen, wie wichtig Innovationen für unser Land und seine Menschen sind. Solche Innovationen fallen nicht vom Himmel, sondern sind das Ergebnis von Neugier und Hartnäckigkeit, von Wissen und Können. Dafür müssen die Voraussetzungen stimmen. Trotz Krise heißt deshalb die Devise für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft: Voller Einsatz für Bildung, Forschung und Entwicklung!
Dass dieser Einsatz lohnt, wird sich im Dezember bei der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises einmal mehr zeigen. Ich bin gespannt, wen die hochkarätige Jury in diesem Jahr für die Endrunde nominiert und welches der vorgeschlagenen Teams am Ende die Nase vorne haben wird. Und ich freue mich schon jetzt darauf, bei der festlichen Preisverleihung in Berlin den Satz ergänzen zu dürfen: „Der Deutsche Zukunftspreis geht an…“.
