Start der Ausschreibungsrunde 2017

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Der Deutsche Zukunftspreis zeichnet Innovationen aus, die – ausgehend von wissenschaftlichen und technischen Höchstleistungen – marktfähige Produkte und damit Arbeitsplätze schaffen.

Der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation ist kein Bewerberpreis. Ein Projekt muss von einer der - nach Statuten definierten - vorschlagberechtigten Institutionen vorgeschlagen werden. In einem mehrstufigen Verfahren wählt die Jury des Deutschen Zukunftspreises aus diesen Vorschlägen die drei oder vier Projekte aus, die dann in die Endauswahl der jeweiligen Preisvergabe gelangen.

Es ist jedem Forscher- und Entwicklerteam unbenommen, eine der vorschlagberechtigten Institutionen auf eigene Innovationen aufmerksam zu machen, Informationen dazu finden Sie hier unter www.deutscher-zukunftspreis.de/de/der-preis/ausschreibung-vorschlagberechtigte-institutionen.

Das alles ist zeitaufwändig und deshalb startet die Ausschreibungsphase für die Preisvergabe 2017 jetzt und endet am 31. Januar 2017 mit der Einreichung aller vorgeschlagener Projekte bei der Jury.

Zu den Kriterien der Preisvergabe und dem Entscheidungsprozess sehen Sie ein Interview mit dem Juryvorsitzenden Prof. Ferdi Schüth.

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