Präsentation der preisgekrönten Projekte des Deutschen Zukunftspreises im Deutschen Museum

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Das Model der Preisträger 2016 aus Carbonbeton

Heute wurde im Deutschen Museum im München das Modul der Preisträger 2016 in die Dauerausstellung zum Deutschen Zukunftspreis inauguriert und – es weist eine Besonderheit auf.

Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach, Prof. Dr.-Ing. habil. Dipl.-Wirt. Ing. Chokri Cherif 
und Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Offermann erhielten den Deutschen Zukunftspreis 2016 für „Das faszinierende Material Carbonbeton – sparsam, schonend, schön“.

Der Verbundwerkstoff Carbonbeton bietet vor allem Architekten und Designern neue Dimensionen in der Entwicklung von filigranen und leichten Strukturen mit besonders günstigen statischen Eigenschaften. So entstand die Idee, Carbonbeton für den Bau des Ausstellungsmoduls zu verwenden. Dabei sind die gleichen Maßstäbe an Qualität und Ausführungsdetails gelegt worden, wie sie auch für die übrigen Module gelten.

Die realisierte Preisträgerpräsentation aus Carbonbeton liefert den Beweis dafür, dass mit diesem innovativen Baustoff gestalterisch und konstruktiv hoch anspruchsvolle Formen umgesetzt werden können.
Hier einige Impressionen der Eröffnung, die, schon traditionell, mit der Bekanntgabe der Nominierungen für die neue Preisvergabe 2017 einhergeht.