Preis des Bundespräsidenten
für Technik und Innovation

Bundespräsident Horst Köhler eröffnete am
19. November das „Zentrum Neue Technologien“

Angeregt im Gespräch und umringt von Medienvertretern:
v.l.n.r. Ministerpräsident Seehofer, Staatssekretär Rachel, die Preisträger des Deutschen Zukunftspreises 2008 Marek, Melzer und Offenberg, Bundespräsident Horst Köhler und Staatsminister Heubisch.

Bundespräsident Horst Köhler eröffnete am 19. November das „Zentrum Neue Technologien“ (ZNT), einen neuen interdisziplinären Ausstellungsbereich im Deutschen Museum in München. Auf seinem Rundgang besuchte der Bundespräsident zunächst die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis, die seit Dezember 2006 im Deutschen Museum dauerhaft installiert ist.

Aus Ideen Erfolge machen – für die Menschen, für das Land“ – unter diesem Leitmotiv werden in dieser „Hall of Fame“ jeweils zehn der mit dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation ausgezeichneten Projekte vorgestellt.
Dazu gehören Innovationen, die inzwischen zum technologischen Standard zählen – wie das MP3 Format, LCD und LEDs, der nobelpreisgekrönte GMR Effekt oder sprachverstehende Computer. Auch Resultate exzellenter Grundlagenforschung - beispielsweise die das Abbesche Limit überwindende STED-Mikroskopie – werden dort ebenso gezeigt wie oder massenfertigungstaugliche Entwicklungen: zum Beispiel das mikromechanische Verfahren zur Herstellung „smarter Sensoren“, für das ein Team von Bosch 2008 mit dem Deutschen Zukunftspreis geehrt wurde, sind hier zu besichtigen.
Die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis bildet den inhaltlichen und räumlichen Auftakt zum Zentrum Neue Technologien (ZNT), das nun seiner Bestimmung übergeben wurde.

Vor der Inauguration des Zentrums Neue Technologien informierte sich Bundespräsident Horst Köhler über die Weiterentwicklung der Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis und begrüßte die Preisträger aus den beiden vergangenen Jahren.

Das Grußwort des Bundespräsidenten zur Eröffnung des ZNT finden Sie hier.