Preis des Bundespräsidenten
für Technik und Innovation

Aktuelles

Bundespräsident Joachim Gauck informierte sich über die Weiterentwicklung der preisgekrönten Innovationen

Bundespräsident Joachim Gauck traf heute mit den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises, Prof. Dr. Karl Leo, Dr. Jan Blochwitz-Nimoth und Dr. Martin Pfeiffer zusammen. Die drei in Dresden beheimateten Wissenschaftler wurden 2011 mit dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation für ihre gemeinsamen Ergebnisse bei der Erforschung organischer Halbleiter und der wirtschaftlichen Umsetzung dieser Erkenntnisse ausgezeichnet.

mehr

Termine 2013
Der Deutsche Zukunftspreis geht in eine neue Runde – hier finden Sie einige wichtige Termine:

30. April 2013: Bundespräsident Joachim Gauck informiert sich über die Weiterentwicklung der preisgekrönten Innovationen

mehr

Bundespräsident Joachim Gauck zeichnet Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Prof. Dr. Volker Hohmann und Dr. Torsten Niederdränk mit dem Deutschen Zukunftspreis 2012 aus.

(v.l.n.r.) Dr.-Ing. Torsten Niederdränk, Prof. Dr. rer.nat. Dr. med. Birger Kollmeier, Bundespräsident Joachim Gauck, Prof. Dr. rer. nat. Volker Hohmann

In Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft erhielt das Team vom Institut für Physik und Exzellenzzentrum für Hörforschung, Universität Oldenburg und der Siemens AG, München, für ihr Projekt „Binaurale Hörgeräte – räumliches Hören für alle“ den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

mehr

Endspurt: Preisverleihung am 28. November 2012 - Vier Teams für den Deutschen Zukunftspreis nominiert

In wenigen Tagen verleiht Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis 2012. Vier Teams haben sich mit ihren Arbeiten für die Endrunde qualifiziert.

mehr

Entscheidung am 28. November 2012 – Verleihung des Deutschen Zukunftspreises Vier Teams sind nominiert – jetzt online Video zu Team IV

Brillante Videos überall - effiziente Codierung mit internationalen Standards

Prof. Dr. Thomas Wiegand (Sprecher), Dr. Detlev Marpe und Dr. Heiko Schwarz
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik – Heinrich-Hertz-Institut, Berlin,
Technische Universität Berlin

mehr