Preis des Bundespräsidenten
für Technik und Innovation

Aktuelles

Besuch von Bundespräsident Horst Köhler bei den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises 2008

Standort Reutlingen mit neuen Halbleiterfertigung:
Durch Gesamtinvestition von rund 550 Mio. entstehen 800 Arbeitsplätze für Bosch-Beschäftigte.

Am Donnerstag, dem 18. März 2010 besucht Bundespräsident Horst Köhler die Preisträger des Deutschen Zukunftspreises in Reutlingen und eröffnet im Anschluss die neue Halbleiterfertigung der Robert Bosch GmbH.

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Bundespräsident Horst Köhler zeichnet hervorragende deutsche Innovationen und ihre Entwickler aus

(v.l.n.r) Dr. med. Dagmar Kubitza, Dr. med. Frank Misselwitz, Dr. rer. nat. Elisabeth Perzborn

Bundespräsident Horst Köhler hat heute Abend in der Max-Taut-Aula in Berlin den mit 250.000 Euro dotierten Deutschen Zukunftspreis 2009, den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, an Dr. med. Frank Misselwitz, Dr. med. Dagmar Kubitza und Dr. rer. nat. Elisabeth Perzborn verliehen.

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Endspurt: Noch wenige Tage bis zur Verleihung des Deutschen Zukunftspreises 2009

Aula der Max-Taut-Schule, ein architektonisches Meisterwerk der Moderne.

In wenigen Tagen ist es soweit: Am Abend des 2. Dezember gibt Bundespräsident Horst Köhler die Gewinner des Deutschen Zukunftspreises 2009 bekannt. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Festveranstaltung in der Max-Taut-Aula in Berlin statt.

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Bundespräsident Horst Köhler eröffnete am
19. November das „Zentrum Neue Technologien“

Angeregt im Gespräch und umringt von Medienvertretern:
v.l.n.r. Ministerpräsident Seehofer, Staatssekretär Rachel, die Preisträger des Deutschen Zukunftspreises 2008 Marek, Melzer und Offenberg, Bundespräsident Horst Köhler und Staatsminister Heubisch.

Bundespräsident Horst Köhler eröffnete am 19. November das „Zentrum Neue Technologien“ (ZNT), einen neuen interdisziplinären Ausstellungsbereich im Deutschen Museum in München. Auf seinem Rundgang besuchte der Bundespräsident zunächst die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis, die seit Dezember 2006 im Deutschen Museum dauerhaft installiert ist.

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Deutscher Zukunftspreis 2009
Vorstellung der Nominierungen im Deutschen Museum München

v.l.n.r. Prof. Dr. Heckl, Dr. Kubitza, Prof Dr. Wittwer, Dr. Wildau

Im Rahmen der „Wintervorträge“ des Deutschen Museums stellten sich die Nominierten des Deutschen Zukunftspreises 2009 in München den Fragen der interessierten Öffentlichkeit. Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, moderierte den Abend, die Nominierten berichteten in ihren Kurzvorträgen über die Entwicklung der Projekte und den Weg in die wirtschaftliche Umsetzung. Dieser Schritt – von der Innovation zum Produkt – ist eine wesentliche Voraussetzung, in die engere Wahl für den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation zu kommen.

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